gamePäd Seminare

Was ist die Idee des Projektes?

Leider hört man heute immer wieder von blutigen Amokläufen kaum auffälliger Jugendlicher. Plötzlich und wie aus heiterem Himmel greifen sie zur Waffe und schießen um sich. Im Nachhinein werden oft „Baller-Spiele” als mögliche Gründe für die Tat angeprangert und die Politik überlegt sogar, diese zu verbieten.
Spielen ist jedoch einer der Urtriebe des Menschen. Nicht das Spiel an sich ist schlecht, sondern das, was damit gemacht wird (zum Beispiel übermäßiger Spielkonsum, Bildung von Subkulturen, etc.). Genau an dieser Stelle greift das einzigartige und innovative Konzept von GamePäd: Jugendliche sollen unter professioneller Anleitung Spielinhalte kritisch reflektieren und so dazu befähigt werden, verantwortungsvoll mit diesen umzugehen. Ein einfaches Verbot von PC-Spielen ist weder denkbar noch sinnvoll. Vielmehr muss ein konstruktiver Umgang mit diesen angestrebt werden.
Doch wie sollen die Jugendlichen dazu gebracht werden, sich mit dieser Frage auseinander zu setzen? GamePäd nutzt dazu die Kombination aus Pädagogik und Profi-Spiel: Der ehemalige Counterstrike-Profispieler Markus „MaKauTZ” Kautz wird den Jugendlichen seine Tricks und Kniffe für das Spiel erklären. Dadurch, dass das Spielen ernst genommen und sogar durch den ehemaligen Profispieler unterstützt wird, gewinnen wir einen ganz besonderen direkten und auf Augenhöhe ausgelegten Zugang zu den Jugendlichen. Es entsteht eine Situation, in der die Jugendlichen besonders offen und aufnahmebereit sind. An dieser Stelle erfolgen dann spezielle Trainings, die die Jugendlichen zum intensiven Nachdenken und reflektieren bringen sollen. Dies entspricht dem Prinzip des Edutainments und stellt eine völlig neue Form der Wissens- und Kompetenzvermittlung dar. Die Kombination aus Spielfreude und Lernen ermöglicht eine tiefgehende Verarbeitung und Internalisierung der Inhalte.

Alle weiteren Informationen und die Anmeldung findet ihr auf der gamepäd Homepage.

gamePäd

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